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	<title>Kommentare zu: @FGB</title>
	<link>http://brucknerfreun.de/fgb/</link>
	<description>klassische Musik</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:18:44 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Frank Georg Bechyna</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2772</link>
		<author>Frank Georg Bechyna</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:09:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2772</guid>
		<description>Guten Tag Herr Stuckart ,

guten Tag Herr Forenhopper !


Nach meinen Kenntnissen hat sich das  Thema  "Regietheater" , ohnehin überbewertet wegen der oft dünnen Beiträge  , bis zur Unkenntlichkeit entschärft .

Von verinzelten Störangriffen abgesehen ist das  tamino-Klassikforum.at in politisch - weltanschaulicher Hinsicht eher liberal geworden .

Die  2009 meist freiwillig  Ausgeschiedenen  haben in dem Capriccio-Kulturforum.de nicht annähernd  das  in rund  10 Monaten zu leisten vermocht , was sie angekündigt hatten .
Und  der Sprengstoff, der durch einige von ihnen im TF  hochgekommen war ( nach meiner Meinung durch wenige  Personen ) liegt nun dort - explosionbereit .

das-klassikforu.de war in rauhen Wassern gekennzeichnet durch  ganz persönliche  wechselseitige  Angriffe . Von den damaligen Beteiligten ist meines  Wissens niemand in das  TF gegangen , sondern alle sind  im CF zu finden . Diese  Forum lebt ohnehin nur  von Beiträgen, die Mitglieder des  CF  dort schreiben .

Grüsse ,


FGB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Stuckart ,</p>
<p>guten Tag Herr Forenhopper !</p>
<p>Nach meinen Kenntnissen hat sich das  Thema  &#8220;Regietheater&#8221; , ohnehin überbewertet wegen der oft dünnen Beiträge  , bis zur Unkenntlichkeit entschärft .</p>
<p>Von verinzelten Störangriffen abgesehen ist das  tamino-Klassikforum.at in politisch - weltanschaulicher Hinsicht eher liberal geworden .</p>
<p>Die  2009 meist freiwillig  Ausgeschiedenen  haben in dem Capriccio-Kulturforum.de nicht annähernd  das  in rund  10 Monaten zu leisten vermocht , was sie angekündigt hatten .<br />
Und  der Sprengstoff, der durch einige von ihnen im TF  hochgekommen war ( nach meiner Meinung durch wenige  Personen ) liegt nun dort - explosionbereit .</p>
<p>das-klassikforu.de war in rauhen Wassern gekennzeichnet durch  ganz persönliche  wechselseitige  Angriffe . Von den damaligen Beteiligten ist meines  Wissens niemand in das  TF gegangen , sondern alle sind  im CF zu finden . Diese  Forum lebt ohnehin nur  von Beiträgen, die Mitglieder des  CF  dort schreiben .</p>
<p>Grüsse ,</p>
<p>FGB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Forenhopper</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2452</link>
		<author>Forenhopper</author>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:47:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2452</guid>
		<description>Die politische Dimension in klassischer Musik ist sicher interessant. Allerdings sind mir in Klassikforen meistens die Userinnen und User sympathisch, die ein entspanntes und hedonistisches Verhältnis zur Musik haben.

Beiträge zur politischen Dimension sind oft belehrend und ungenießbar. Und sie sind in der Regel der kleinste gemeinsame Nenner der User: Diktatoren sind schlimm. Ich glaube, Alfred Schmidt aus Wien denkt da nicht anders.

Was soll aber die politische Dimension, wenn sie bloß museal aufbewahrt wird? Bei Tamino wurde noch vor dem großen Exodus letztes Jahr eine Inszenierung in Köln kontrovers diskutiert. Deren Vorbereitung wurde durch den Unwillen im Ensemble gestört, den Anweisungen des Regisseurs unbedingt zu folgen.
Gegner des Regietheaters stellten sich auf die Seite der Angestellten; in Kulturfragen "Fortschrittliche" beklagten mitunter unbotmäßiges Vorgehen der Gewerkschaft, das nicht zu dulden sei.

Da hatte die politische Dimension der Kunst einen ganz aktuellen Aspekt, der auch das ach so engagierte Capriccio-Forum spalten könnte. Dass man solche Diskussionen um des lieben Forenfriedens beschränkt, kann ich nachvollziehen.

Die Gedenkabteilung bei Capriccio ist eine gute Sache. Aber der eigentliche politische Sprengstoff in der Musik liegt doch woanders. Und wenn man den ruhen lassen will, sollte man zumindest über B.A. Zimmermann und Helmut Lachenmann schweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die politische Dimension in klassischer Musik ist sicher interessant. Allerdings sind mir in Klassikforen meistens die Userinnen und User sympathisch, die ein entspanntes und hedonistisches Verhältnis zur Musik haben.</p>
<p>Beiträge zur politischen Dimension sind oft belehrend und ungenießbar. Und sie sind in der Regel der kleinste gemeinsame Nenner der User: Diktatoren sind schlimm. Ich glaube, Alfred Schmidt aus Wien denkt da nicht anders.</p>
<p>Was soll aber die politische Dimension, wenn sie bloß museal aufbewahrt wird? Bei Tamino wurde noch vor dem großen Exodus letztes Jahr eine Inszenierung in Köln kontrovers diskutiert. Deren Vorbereitung wurde durch den Unwillen im Ensemble gestört, den Anweisungen des Regisseurs unbedingt zu folgen.<br />
Gegner des Regietheaters stellten sich auf die Seite der Angestellten; in Kulturfragen &#8220;Fortschrittliche&#8221; beklagten mitunter unbotmäßiges Vorgehen der Gewerkschaft, das nicht zu dulden sei.</p>
<p>Da hatte die politische Dimension der Kunst einen ganz aktuellen Aspekt, der auch das ach so engagierte Capriccio-Forum spalten könnte. Dass man solche Diskussionen um des lieben Forenfriedens beschränkt, kann ich nachvollziehen.</p>
<p>Die Gedenkabteilung bei Capriccio ist eine gute Sache. Aber der eigentliche politische Sprengstoff in der Musik liegt doch woanders. Und wenn man den ruhen lassen will, sollte man zumindest über B.A. Zimmermann und Helmut Lachenmann schweigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Georg Bechyna</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2126</link>
		<author>Frank Georg Bechyna</author>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 09:11:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2126</guid>
		<description>Grüss  Gott Herr Stuckart !

Schön , dass Sie mir hier immer wieder ausfürhlich schreiben.
Dass jede  Form einer  Rückbesinnung auf politische , philosophische und  psycho(patho)logische Zusammenhänge 
"verdrängt" wird  oder zu werden scheint , das  ligt primär jedenfalls nicht an meinen vielen Beiträgen der letzten 5  1/2  Jahre .

Dies ist im das-klassikforum.de  zu Zeiten von Siamak Asgari , mir oder "Zelenka" nicht so der Fall gewesen . Es gab dort nie poltisch motivierte Auseinandersetzungen. Ich bin damasl aus rein zeitlichen Gründen ausgeschieden ! Sinnvolles  hat bis zu seinem Tod im August 2008 dann nur noch "Zelenka" geschrieben ; leider ohne jede  substantiierte  Antwort ! Er hätte  eineigens kleines , kompetentes  Spezialforum aufgemacht . Wer exzellente Küche haben wil der  geht auch eher in Paris ins  "Ritz" zu Michel Roth oder ins "Tour d'Argent" essen stat  in ein Fast-Food-Lokal .

Ob nun Herbert v. Karajan , L. Bernstein überwiegend homosexuell waren in einem Musikforum zu diskutieren ( so man die s überhaupt wirklich als  Schreibender weiss  ) , erscheint mir  völlig nachrangig .

Dies spielt auch für die Interpretationen keine  Rolle .

Dass  etwa  das  Tamino-Klassikforum.at  im Laufe der Jahre  Austrittswellen erlebt hat ( derzeit die dritte ) , das müsste man dann ggf. schon auch unter kulturpolitischen Aspekten diskutieren . Und  dies ist geschlechts- und altersunanhängig . Und bis jetzt wurde ja kein neues  Forum aufgemacht !
das TF  hat seine  grossen Erfolg ( quantuitaiv ) dem Niedergang des  Forums der Klassikakzente ( DGG ( die daran selbst Schuld  ist ! ) und  dem Zustrom vonsehr vilen Opernfreunden zu verdanken . Und : dass das-Klassikforum unter Richard Ross  bekanntlich auch qualitativ rapide  abgenommen hat . 
"Capriccio" hat von ca. 325 Mitgliedern nur  ca. 50 ehemaligen "Taminos" . Somit sind rein zahlenmässig weitere  User "unerkannt" gegangen .

Ihen ein nachdenkliches  Wochenende !

FGB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüss  Gott Herr Stuckart !</p>
<p>Schön , dass Sie mir hier immer wieder ausfürhlich schreiben.<br />
Dass jede  Form einer  Rückbesinnung auf politische , philosophische und  psycho(patho)logische Zusammenhänge<br />
&#8220;verdrängt&#8221; wird  oder zu werden scheint , das  ligt primär jedenfalls nicht an meinen vielen Beiträgen der letzten 5  1/2  Jahre .</p>
<p>Dies ist im das-klassikforum.de  zu Zeiten von Siamak Asgari , mir oder &#8220;Zelenka&#8221; nicht so der Fall gewesen . Es gab dort nie poltisch motivierte Auseinandersetzungen. Ich bin damasl aus rein zeitlichen Gründen ausgeschieden ! Sinnvolles  hat bis zu seinem Tod im August 2008 dann nur noch &#8220;Zelenka&#8221; geschrieben ; leider ohne jede  substantiierte  Antwort ! Er hätte  eineigens kleines , kompetentes  Spezialforum aufgemacht . Wer exzellente Küche haben wil der  geht auch eher in Paris ins  &#8220;Ritz&#8221; zu Michel Roth oder ins &#8220;Tour d&#8217;Argent&#8221; essen stat  in ein Fast-Food-Lokal .</p>
<p>Ob nun Herbert v. Karajan , L. Bernstein überwiegend homosexuell waren in einem Musikforum zu diskutieren ( so man die s überhaupt wirklich als  Schreibender weiss  ) , erscheint mir  völlig nachrangig .</p>
<p>Dies spielt auch für die Interpretationen keine  Rolle .</p>
<p>Dass  etwa  das  Tamino-Klassikforum.at  im Laufe der Jahre  Austrittswellen erlebt hat ( derzeit die dritte ) , das müsste man dann ggf. schon auch unter kulturpolitischen Aspekten diskutieren . Und  dies ist geschlechts- und altersunanhängig . Und bis jetzt wurde ja kein neues  Forum aufgemacht !<br />
das TF  hat seine  grossen Erfolg ( quantuitaiv ) dem Niedergang des  Forums der Klassikakzente ( DGG ( die daran selbst Schuld  ist ! ) und  dem Zustrom vonsehr vilen Opernfreunden zu verdanken . Und : dass das-Klassikforum unter Richard Ross  bekanntlich auch qualitativ rapide  abgenommen hat .<br />
&#8220;Capriccio&#8221; hat von ca. 325 Mitgliedern nur  ca. 50 ehemaligen &#8220;Taminos&#8221; . Somit sind rein zahlenmässig weitere  User &#8220;unerkannt&#8221; gegangen .</p>
<p>Ihen ein nachdenkliches  Wochenende !</p>
<p>FGB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Stuckart</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2114</link>
		<author>Peter Stuckart</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:32:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2114</guid>
		<description>Guten Abend Herr Bechyna,

es ist eine Illusion zu glauben, man könne über klassische Musik idologiefrei diskutieren, da kulturelle Fragen immer eine politische Dimension besitzen. Die Diskussion um Wagner in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte beispielsweise eine politische Dimension, auch wenn diese etwas verworren ist. Gerade wenn man die romantische Philosophie des 19. Jahrhunderts billigt, wonach die Musik unter anderem auch Ausdruck der Volksseele ist (Herder!), dann wird man sich fragen, wie der fraglose Verfall der abendländischen Kunstmusik zu bewerten ist, und man wird geneigt sein, auch andere Verfallserscheinungen mit diesem Verfall in Verbindung zu bringen. Man würde nach ersten Anzeichen des Verfalles suchen und diese mit historischen Ereignissen in Verbindung bringen. Hieraus würden ganz natürlich auch politische Diskussionen erwachsen.

Solche Diskussionen finden in den Klassikforen allerdings nicht statt, weshalb die dortigen Diskussionen oftmals einen Verdrängungscharakter haben, die auf die Dauer nur oberflächliche Menschen ertragen. So erkläre ich mir, dass die Klassikforen immer mehr zu Normalo-Foren werden.

Der Preis für die verdrängte politische Dimension der klassischen Musik sind hitzige Stellvertreterdebatten: Ganz offensichtlich wird dies ja in den Diskussionen über die Inszenierungsart des Regietheaters. 

Dass gegen Herrn Schmidt immer wieder völlig grundlos die Nazikeule geschwungen wird, zeigt zweierlei. Erstens: Die verschiedenen Klassikforen besitzen eine verdrängte politische Dimension. Zweitens: Das Argumentationsniveau ist in diesem Land auf einem erbärmlichen Niveau angekommen.

Gerade weil man hierzulande nicht frei seine Meinung äußeren kann, möchte ich auch nicht die von mir verwendeten Begriffe "linskliberal" und "bürgerlich-konservativ" tiefschürfender zu erkläutern, auch wenn Sie mich darum gebeten haben.

Am erfolgreichsten wird die politische Dimension der klassischen Musik übrigens in "das-klassikforum.de" verdrängt, bei dem Sie ja auch unter dem Namen "Ganong" aktiv waren. Hier wird wirklich ideologiefrei argumentiert. Bezeichnenderweise ist aber dort mittlerweile der Was-höre-ich-gerade-Strang der aktivste Strang, da man bei diesem Strang die politische Dimension der Musik noch am besten ausblenden kann. 

Gerade weil sich die politische Situation immer mehr zuspitzt, man aber in den beiden großen Klassikforen die politische Dimension mehr oder minder verdrängt (obwohl sie immer ein wenig da ist, weshalb man ja auch zwischen "linskliberal" und "konservativ-bürgerlich" unterscheiden kann) bekommt die Beschäftigung mit der klassischen Musik in den Foren immer mehr einen Verdrängungscharakter. Das ist natürlich nicht jedermanns Sache, weshalb sich der Erfolg dieser Foren trozt aller größenwahnsinnigen Ansprüche der Betreiber in engen Grenzen hält.


Freundliche Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Bechyna,</p>
<p>es ist eine Illusion zu glauben, man könne über klassische Musik idologiefrei diskutieren, da kulturelle Fragen immer eine politische Dimension besitzen. Die Diskussion um Wagner in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte beispielsweise eine politische Dimension, auch wenn diese etwas verworren ist. Gerade wenn man die romantische Philosophie des 19. Jahrhunderts billigt, wonach die Musik unter anderem auch Ausdruck der Volksseele ist (Herder!), dann wird man sich fragen, wie der fraglose Verfall der abendländischen Kunstmusik zu bewerten ist, und man wird geneigt sein, auch andere Verfallserscheinungen mit diesem Verfall in Verbindung zu bringen. Man würde nach ersten Anzeichen des Verfalles suchen und diese mit historischen Ereignissen in Verbindung bringen. Hieraus würden ganz natürlich auch politische Diskussionen erwachsen.</p>
<p>Solche Diskussionen finden in den Klassikforen allerdings nicht statt, weshalb die dortigen Diskussionen oftmals einen Verdrängungscharakter haben, die auf die Dauer nur oberflächliche Menschen ertragen. So erkläre ich mir, dass die Klassikforen immer mehr zu Normalo-Foren werden.</p>
<p>Der Preis für die verdrängte politische Dimension der klassischen Musik sind hitzige Stellvertreterdebatten: Ganz offensichtlich wird dies ja in den Diskussionen über die Inszenierungsart des Regietheaters. </p>
<p>Dass gegen Herrn Schmidt immer wieder völlig grundlos die Nazikeule geschwungen wird, zeigt zweierlei. Erstens: Die verschiedenen Klassikforen besitzen eine verdrängte politische Dimension. Zweitens: Das Argumentationsniveau ist in diesem Land auf einem erbärmlichen Niveau angekommen.</p>
<p>Gerade weil man hierzulande nicht frei seine Meinung äußeren kann, möchte ich auch nicht die von mir verwendeten Begriffe &#8220;linskliberal&#8221; und &#8220;bürgerlich-konservativ&#8221; tiefschürfender zu erkläutern, auch wenn Sie mich darum gebeten haben.</p>
<p>Am erfolgreichsten wird die politische Dimension der klassischen Musik übrigens in &#8220;das-klassikforum.de&#8221; verdrängt, bei dem Sie ja auch unter dem Namen &#8220;Ganong&#8221; aktiv waren. Hier wird wirklich ideologiefrei argumentiert. Bezeichnenderweise ist aber dort mittlerweile der Was-höre-ich-gerade-Strang der aktivste Strang, da man bei diesem Strang die politische Dimension der Musik noch am besten ausblenden kann. </p>
<p>Gerade weil sich die politische Situation immer mehr zuspitzt, man aber in den beiden großen Klassikforen die politische Dimension mehr oder minder verdrängt (obwohl sie immer ein wenig da ist, weshalb man ja auch zwischen &#8220;linskliberal&#8221; und &#8220;konservativ-bürgerlich&#8221; unterscheiden kann) bekommt die Beschäftigung mit der klassischen Musik in den Foren immer mehr einen Verdrängungscharakter. Das ist natürlich nicht jedermanns Sache, weshalb sich der Erfolg dieser Foren trozt aller größenwahnsinnigen Ansprüche der Betreiber in engen Grenzen hält.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Georg Bechyna</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2110</link>
		<author>Frank Georg Bechyna</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:41:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2110</guid>
		<description>@  Peter Stuckart :
Guten Abend !

Wir müssten erst einmal dringend klären war "linksliberal" ist ( den   letzten bekannten Deutschen , der linksliberal war kann man mit Herrn Flach eindeutig festmachen ) . Das war  "konservativbürhgerlich" ist dagegen nicht ( etwa  Roland Koch ? oder Oettinger , oder Westerwelle , oder .... ? ) .

Ich will hier gar nicht auf die Namen eingehen, die  Sie genannt haben , Herr Stuckart .

MIR geht es nur um Musik . 

Ideologien haben in Klassikforen nichts zu suchen . 

I c h  jedenfalls möchte sachbezogen diskutiefren .

Übrigens schön und erfreulich , dass der Terminus  "menschliche  Wärme " nun auch bei Ihnen vorkommt .
Zuerst wurde  er am Tage sein es  Abschieds  aus dem Tamino-Klassikforum von "der Lullist" verwendet .

Einen schönen Spätabend !

FGB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@  Peter Stuckart :<br />
Guten Abend !</p>
<p>Wir müssten erst einmal dringend klären war &#8220;linksliberal&#8221; ist ( den   letzten bekannten Deutschen , der linksliberal war kann man mit Herrn Flach eindeutig festmachen ) . Das war  &#8220;konservativbürhgerlich&#8221; ist dagegen nicht ( etwa  Roland Koch ? oder Oettinger , oder Westerwelle , oder &#8230;. ? ) .</p>
<p>Ich will hier gar nicht auf die Namen eingehen, die  Sie genannt haben , Herr Stuckart .</p>
<p>MIR geht es nur um Musik . </p>
<p>Ideologien haben in Klassikforen nichts zu suchen . </p>
<p>I c h  jedenfalls möchte sachbezogen diskutiefren .</p>
<p>Übrigens schön und erfreulich , dass der Terminus  &#8220;menschliche  Wärme &#8221; nun auch bei Ihnen vorkommt .<br />
Zuerst wurde  er am Tage sein es  Abschieds  aus dem Tamino-Klassikforum von &#8220;der Lullist&#8221; verwendet .</p>
<p>Einen schönen Spätabend !</p>
<p>FGB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Stuckart</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2109</link>
		<author>Peter Stuckart</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 21:58:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2109</guid>
		<description>Man sollte das capriccio-Forum auch nicht zu sehr loben. So ziemlich alle Hochkaräter, deren Weggang ich bei Tamino bedauert habe (nein, damit meine ich nicht Peter Brixius, Rideamus und deren Clique, über deren Weggang war ich nicht traurig) scheinen nicht mehr bei capriccio zu schreiben. Auch capriccio scheint zum Normalo-Forum mit einem nicht allzu hohen Niveau zu mutieren. Capriccio ist ein linskliberales Normalo-Forum, Tamino ist ein konservativ-bürgerliches Normalo-Forum. Anscheinend haben eben nur Normalos nichts besseres zu tun, als so viel Zeit mit dem Austausch der immergleichen Meinungen zu verbringen. Das soll jetzt auch keine Kritik sein, da die Suche nach menschlicher Wärme in unser kalten Zeit verständlich ist. Doch die Klassikforen, wie sie gegenwärtigen existieren, können nicht diejenigen befriedigen, welche das Niveau von guten Büchern zur klassischen Musik gewohnt sind.
 
Das Internet scheint insgesamt ein wenig von der Anfangseuphorie einzubüßen, die Entwicklung der Klassikforen ist das symptomatisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte das capriccio-Forum auch nicht zu sehr loben. So ziemlich alle Hochkaräter, deren Weggang ich bei Tamino bedauert habe (nein, damit meine ich nicht Peter Brixius, Rideamus und deren Clique, über deren Weggang war ich nicht traurig) scheinen nicht mehr bei capriccio zu schreiben. Auch capriccio scheint zum Normalo-Forum mit einem nicht allzu hohen Niveau zu mutieren. Capriccio ist ein linskliberales Normalo-Forum, Tamino ist ein konservativ-bürgerliches Normalo-Forum. Anscheinend haben eben nur Normalos nichts besseres zu tun, als so viel Zeit mit dem Austausch der immergleichen Meinungen zu verbringen. Das soll jetzt auch keine Kritik sein, da die Suche nach menschlicher Wärme in unser kalten Zeit verständlich ist. Doch die Klassikforen, wie sie gegenwärtigen existieren, können nicht diejenigen befriedigen, welche das Niveau von guten Büchern zur klassischen Musik gewohnt sind.</p>
<p>Das Internet scheint insgesamt ein wenig von der Anfangseuphorie einzubüßen, die Entwicklung der Klassikforen ist das symptomatisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Georg Bechyna</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2107</link>
		<author>Frank Georg Bechyna</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:45:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2107</guid>
		<description>Lieber Holger ,

ich war und bin für geradliniges , ehrliches  Verhalten .
Und : es  gibt weiere  abwanderungswillige  User im TF . Es  ist angeblich eine  Frage des  timings .
Nachweislich habe ich heute nachmittag u. a. Anrufe von Musikfreunden bekommen , die ich nicht einmal vom richtigen Namen her kannte .
Was  ich Dir schreibe, kann in diser Form jeder / ( auch jede  ! ) mitlesen .
Dass Du 2008 wohl geschrieben hast  ich sei "observatrice" ist definitiv nie  richtig gewesen . Im TF gab es einen "observator" ( aus Wien ) .
Und in das-Klassikforumde gab es jemanden, der die aliasnamen "observatrice" bzw. "observator  'sehgr gut und interessant' fand . 

Es  ist strategisch wahrscheinlich besser , wenn Du diese  Kommentar für Dich ausdruckst , speicherts etc. . Und dann alles löschst . Danke.

Einen schönen Abend  !

Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Holger ,</p>
<p>ich war und bin für geradliniges , ehrliches  Verhalten .<br />
Und : es  gibt weiere  abwanderungswillige  User im TF . Es  ist angeblich eine  Frage des  timings .<br />
Nachweislich habe ich heute nachmittag u. a. Anrufe von Musikfreunden bekommen , die ich nicht einmal vom richtigen Namen her kannte .<br />
Was  ich Dir schreibe, kann in diser Form jeder / ( auch jede  ! ) mitlesen .<br />
Dass Du 2008 wohl geschrieben hast  ich sei &#8220;observatrice&#8221; ist definitiv nie  richtig gewesen . Im TF gab es einen &#8220;observator&#8221; ( aus Wien ) .<br />
Und in das-Klassikforumde gab es jemanden, der die aliasnamen &#8220;observatrice&#8221; bzw. &#8220;observator  &#8217;sehgr gut und interessant&#8217; fand . </p>
<p>Es  ist strategisch wahrscheinlich besser , wenn Du diese  Kommentar für Dich ausdruckst , speicherts etc. . Und dann alles löschst . Danke.</p>
<p>Einen schönen Abend  !</p>
<p>Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2105</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:27:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2105</guid>
		<description>@TB
alter Hut :-)
siehe hier http://brucknerfreun.de/update-tamino-austritte/#comments Kommentar Nr. 7</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@TB<br />
alter Hut <img src='http://brucknerfreun.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
siehe hier <a href="http://brucknerfreun.de/update-tamino-austritte/#comments" rel="nofollow">http://brucknerfreun.de/update-tamino-austritte/#comments</a> Kommentar Nr. 7</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TB</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2104</link>
		<author>TB</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:19:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2104</guid>
		<description>Engelbert schreibt wieder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Engelbert schreibt wieder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TB</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2103</link>
		<author>TB</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:58:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2103</guid>
		<description>Wäre echt bitter, wenn FGB seinen Wirkungsschwerpunkt von T nach C verlegen müsste. Also bitte schnell löschen, bevors der Wiener Merker merkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre echt bitter, wenn FGB seinen Wirkungsschwerpunkt von T nach C verlegen müsste. Also bitte schnell löschen, bevors der Wiener Merker merkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2100</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:52:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2100</guid>
		<description>@Frank
wir sind hier nicht "unter uns", das weißt Du schon, oder? Falls ich Deinen Kommentar löschen soll (er gefährdet Deine Mitgliedschaft, auch das wirst Du wissen!), dann melde Dich bitte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank<br />
wir sind hier nicht &#8220;unter uns&#8221;, das weißt Du schon, oder? Falls ich Deinen Kommentar löschen soll (er gefährdet Deine Mitgliedschaft, auch das wirst Du wissen!), dann melde Dich bitte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Georg Bechyna</title>
		<link>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2099</link>
		<author>Frank Georg Bechyna</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:46:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://brucknerfreun.de/fgb/#comment-2099</guid>
		<description>Lieber Holger ,

sehr  interessant , was  Du schreibst .

TF ist , dies  unter uns , natürlich zu erwarteen gewesen , auch eine  Angriffsfläche  nur unsachlicher Art gegen mich seit Ulli und Matthias nicht mehr dabei sind .

Obwohl es keinen aussermusikalischzen Zusammenhang gibt .

Der Capriccio-Chef ist ja Rechtsanwalt in Düsseldorf .

TF  ist schlimmer geworden als es  2006 und  2009 gewesen ist .

Das ist so einfach festzustellen .

Kenne  inzwischen mehrere, die einfach drin bleiben , weil sie eben schon Jahre dabei sind .

Ich danke  Dir  für Deine  Anregung .

Meine  technischen Daten wie Telefonnumer  etc. dürftest Du ja  haben . 

Matthias  kennt sie  alle ; Ulli auch .

Für jetzt Dir  gute  Wünsche und bis  bald  !

Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Holger ,</p>
<p>sehr  interessant , was  Du schreibst .</p>
<p>TF ist , dies  unter uns , natürlich zu erwarteen gewesen , auch eine  Angriffsfläche  nur unsachlicher Art gegen mich seit Ulli und Matthias nicht mehr dabei sind .</p>
<p>Obwohl es keinen aussermusikalischzen Zusammenhang gibt .</p>
<p>Der Capriccio-Chef ist ja Rechtsanwalt in Düsseldorf .</p>
<p>TF  ist schlimmer geworden als es  2006 und  2009 gewesen ist .</p>
<p>Das ist so einfach festzustellen .</p>
<p>Kenne  inzwischen mehrere, die einfach drin bleiben , weil sie eben schon Jahre dabei sind .</p>
<p>Ich danke  Dir  für Deine  Anregung .</p>
<p>Meine  technischen Daten wie Telefonnumer  etc. dürftest Du ja  haben . </p>
<p>Matthias  kennt sie  alle ; Ulli auch .</p>
<p>Für jetzt Dir  gute  Wünsche und bis  bald  !</p>
<p>Frank</p>
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