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15.6.2009 von admin.
ich greife Deinen Kommentar aus dem vorangegangenem Beitrag auf:
[…]nachdem Du ja so begeistert über das “enue Forum” geschreiben hattest , sieht es jetzt so aus , als ob Dein Sicht auf dieen Forenwelt(en) sich doch stark verändert hat .[…]
Ich kenne das “enue Forum” bislang nicht, und habe darüber auch bisher hier wohl nichts geschrieben. Kannst Du mir bitte einen Link schcken? Mein(e) Sicht auf die Forenwelt (en) hat sich insofern doch stark verändert, als ich NICHT nachtragend bis über den Tod hinaus bin.
Beiträge von Dir in dem “neuen Forum” sollen “gelöscht” worden sein von einem der aus dem bedeutesten Forum ( ww. Tamino-Klassikforum.at ) Ausgeschiedenen . Wie kommt es .
… dann habe ich wohl selbst Beiträge gelöscht? Ich kann Deinen Ausführungen nicht folgen, tut mir Leid.
Und dann : Diese “neue Forum” schluckt gleich die fast nicht mehr wahrgenommene Konkurrenz www.das-klassikforum.de von Nils Günther und Richard Ross .
Frage : Wann löst sich denn das “neue Forum” wieder auf ?
D u hattest jetzt doch auch asl Selbstbetreiber eines Brucknerforums soviel Insiderwissen , dass Du dies approximativ eigentlich bentworten können müsstest .
W a s sollte denn das “neue Forum” Neus bieten können .
Nicht viel , wenn man an die zig tausend von Beiträgen denkt , die die Begründer und Gefolgsleute schon im Wiener Tamino-Klassikforum geschriben haben - oder ?Einen schönen Abend wünsche ich Dir !
Frank ( Georg Bechyna )
PS.: An einer Antwort von Dir wäre ich persönlich doch sehr interessiert . Beobachten und analysieren ist der eine Teil ; dies auszuwerten sollte aber folgen !
Lieber Frank, ist das wirklich Dein Ernst? Reiß Dich doch bitte mal ein bisschen zusammen; das ist wirklich gut gemeint.
Geschrieben in Aus der Klasssikforenszene | 2 Kommentare »
12.6.2009 von admin.
Aus gegebenem Anlaß, und weil ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, daß es immer noch Personen gibt, die meinen, das Internet sei ein rechtsfreier Raum, in dem man von sich geben kann, was einem gerade so in den Kram passt, hier die Stellungnahme eines Rechtsanwalts zu diesem Themenkomplex.
Zur Unterlassung von Unterstellungen etc in Foren:
Grundsätzlich macht es keinen Unterschied, ob ein Forum öffentlich/halböffentlich ist – Sie haben einen Schutz/Abwehr/ und Unterlassungsanspruch gegen die Verbreitung von Unwahrheiten, insbesondere wenn diese strafrechtlich relevant sind. Man wird den Autoren – soweit sie identifizierbar sind – zur Beseitigung (falls nicht mehr editierbar zur Widerruf) unrichtiger Behauptungen auffordern müssen. Plus eine Verpflichtung, sich zukünftiger Verbreitungen zu enthalten.
Wer also der Auffassung ist, daß ein sogenanntes geschlossenes Internetforum (also ein Forum, bei dem eine Registrierung Voraussetzung zum Lesen der Beiträge ist), dem Privatbereich zuzurechnen ist, unterliegt einem Trugschluß.
Wer also der Auffassung ist, daß
“[…]Private, nichtöffentliche Kommunikation wird in einem Rechtsstaat wohl auch weiterhin nicht Gegenstand einer juristischen Auseinandersetzung sein können.[…]”
sollte sich darüber im Klaren sein, daß die Kommunikation in einem Internetforum nicht privat ist.
Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar; Zitate sind gekennzeichnet und aus dem Kopf zitiert. Der Beitrag gibt die persönliche Auffassung und Meinung des Autors wieder.
Geschrieben in Aus der Klasssikforenszene | 7 Kommentare »
9.6.2009 von Szenekenner.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Zeiten der öffentlichen Selbsbespiegelungsthreads” haben offensichtlich ein Ende gefunden; sich selbst zu hinterfragen findet nunmehr in der Hauptsache in internen Bereichen der verbliebenen Internetforen statt. Wofür bis vor kurzem noch das Forum der Klassikakzente gerade gut war, nämlich eine Plattform für die interforianischen Nicklichkeiten zur Verfügung zu stellen, diese Funktion hat anscheinend nun die Wiener Zeitung übernommen.Es gibt, so hat es den Anschein, keinen anderen Artikel in der WZ, der so häufig und von so vielen unterschiedlichen Lesern kommentiert worden ist, wie der Artikel von Edwin Baumgartner über den Tamino-Exodus (Link).
Für einen unbedarften Außenstehenden ist so viel Thermik schwer nachvollziehbar. Hier geht es es doch nicht um Weltpolitik, um den Untergang der Menschheit oder um eine bevorstehende Naturkatastrophe? Nein, es geht um einen Themenbereich, der in unserer Gesellschaft doch eher eine Randerscheinung ist, nämlich die so bezeichnete “klassische Musik”!
Was steckt also dahinter, daß dieses Interessenbegiet die Gemüter immer wieder so aufheizt? Warum herrscht in dieser Szene so viel Eitelkeit? Wer sind eigentlich die Menschen, die sich in diesen Grüppchen immer wieder inszenieren? Gehört der echte Musikliebhaber nicht eigentlich in den Konzertsaal, ins Opernhaus oder vor die heimische Stereonlage?
Eine gewagte These: Es geht gar nicht um die Musik. Musik ist nur das Vehikel der Selbstpräsentation. Die Musik wird instrumentalisiert, um sich selbst in Szene zu setzen. Kein anderer Themenbereich eignet nämlich so gut, wie Musik. Außer einer Partitur, die aber nichts weiter ist als ein “Leitfaden”, gibt es nämlich nichts greifbares in der Musik. Jeder Dirigent und jedes Orchester lassen doch bei jedem Konzert und bei jeder Studioaufnahme ein neues Werk entstehen. Erlaubt ist, was gefällt. Und genauso verhält es sich doch mit dem Schreiben über Musik. Kaum etwas ist greifbar und wirklich nachvollziehbar, und somit immer subejktiv. Man kann einen Komponisten und sein Werk mögen, aber es wird immer Einspielungen geben, die keinen Gefallen finde, die auf Ablehnung stoßen. Worüber reden wir also? Worüber schreiben wir?
Versuchen wir noch einmal, den Typus “Klassikforenschreiber” etwas näher unter die Lupe zu nehmen (n.b.: dieser Artikel betrifft nur Klassikforenschreiber männlichen Geschlechts, weibliche Teilnehmerinnen fühlen sich bitte nicht angesprochen!):
Typ 1:
Der Mitfünfziger, der es im echten Leben nicht schafft, mit anderen Menschen in sozialen Kontakt zu kommen. Er ist unverheiratet, vielleicht sogar homosexuell, und lebt noch bei seiner (meist kranken) Mutter. Er gibt vor, eloquent und generalgebildet zu sein, seine Beiträge verraten aber zwischen den Zeilen, daß es sich um einer eher unsicheren Typ handelt.
Typ 2:
Der hochintellektuelle Typ, er kennt sich in allen Bereichen der Hochkultur aus. Meistens schreibt er unter seinem Realnamen. Er kann zu jedem Thema etwas beitragen, ist integer und läßt auch andere Meinungen zu. Er ist tolerant, weiss aber, daß er im Recht ist.
Typ 3:
Der ewige Student; oft auf Krawall gebürstet. Er beginnt fast jeden Satz mit:
“Ich möchte auf keinen Fall persönlich werden, aber XY ist ein Spaltpilz. Ich möchte auch niemanden verdächtigen, aber ich glaube, daß ZY hier private Informationen weitergibt”
Typ 4:
Der sensible (ausübende) Musiker. Ist permanent beleidigt, fühlt sich zu wenig beachtet, bekommt zu wenig Applaus. Privat mit Sicherheit ein netter Typ.
Typ 5:
Der Musikwissenschaftler; argumentiert alles aus der Partitur heraus, geht (fast allen) mit seiner Besserwisserei auf den Senkel. Verlangt, daß Kritiken “richtiggestellt” werden. Alles, was nicht seinem Dogma entspricht, ist gekauft oder falsch. Das ist der Typ, mit dem man wahnsinnig gerne Abends weggeht, weil er an allem und jedem etwas zu meckern hat; sei es das Mischungsverhältnis im Drink oder die Würzung des Essens. Die Krönung ist dann meistens noch, daß er keine müde Mark auf der Tasche hat, um seinen so geschmähten Deckel zu zahlen.Meistens auch schwul (ohne Wertung, ich habe nichts gegen Schwule).
Typ 6:
Der “Macher” - hat von Musik überhaupt keine Ahnung, besitzt aber die umfangreichste CD-Sammlung und die hochwertigste HiFi-Anlage. Er möchte nur “dazugehören”, und kauft sich deshalb seine Beiträge bei professionellen Autoren, um nicht aufzufallen. Er ist ein sympathischer Draufgänger.
Das sind nur die “Antitypen”, mit Sicherheit finden sich auch hier und dort wirklich sympathische Charaktere, denen es tatsächlich um die Musik oder um die Horizonterweiterung geht. Aber diesen Typus findet man eher selten.
Was soll jetzt dieser Artikel? Es ist in jedem Fall begrüßenswert, daß es solche “Foren” gibt, egal wie man das Kind nun nennt. Klassikforum, Kulturforum, Forum für Lebenskunst, Mozartfreunde, Wagnerforum und und und.
Wir werden dort immer die gleichen Typen treffen, es wird überall, wo mehr als 20 Mitglieder, von denen 15 in eine der oben beschriebenen Typenklassen gehören, regelmäßig knallen. Das ist ja nicht weiter schlimm, wenn dabei nicht das eigentliche Thema auf der Strecke bliebe:
Die Musik.
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6.6.2009 von admin.
Liebe Leser,
soeben ist es uns gelungen, erste Fotos des wahrscheinlich im Juni 2009 in Serie gehenden Modells “Capriccio-Kulturforum“ auf dem Schwarzmarkt zu ergattern. Das Modell stellt eine echte Alternative zum bisherigen Marktführer in der Kategorie “Klassikforum” dar.
Technische Daten:
0 auf 169 User in 16 Tagen
Tankinhalt: 311 Themen
Verbrauch: 5.790 Beiträge / 311 Themen
Motor: Demokratie
Plattform: eingetragener Verein
Boardsoftware: WoltLab Burning Board 3.0.9
und hier das erste Foto dieses Spitzenmodells; an einigen Stellen ist es noch verfremdet, aber die Konturen und das Profil sind schon deutlich zu erkennen:
Hierzu ein Kommentar von Edwin Baumgartner, der seine persönliche Meinung wiedergibt:
Es gibt ein neues Diskussionsforum für klassische Musik?
Noch eines?
Ja. Und das ist gut so.
Sein Name ist Capriccio, zu erreichen ist es unter http://www.capriccio-kulturforum.de
Kaum studiert der aufmerksame Besucher, fällt ihm auf:
Da kennen sich viele untereinander offenbar aus einem andren Forum. Der Besucher mag nun rätseln, was da los gewesen sein mag.
Also lösen wir das Rätsel gleich: Capriccio ist eine Gründung von Musikbegeisterten, die es unmöglich fanden, sich im Klassikforum Tamino weiterhin wohl zu fühlen.
Das hatte seine Gründe, und die Gründe haben einen Namen: Alfred Schmidt.
Der Wiener Forenbetreiber sah es nicht gerne, wenn über die braune Vergangenheit seiner Lieblingsdirigenten Herbert von Karajan und Karl Böhm diskutiert wurde. Er sah es generell nicht gerne, wenn über braune Vergangenheiten diskutiert wurde. Lieber startete er Threads mit dem einzigen Ziel, das Forum und sich selbst beweihräuchern zu lassen.
Er fühlte sich als Kapitän auf einem Schiff. Auf einem Schlachtschiff, wohlgemerkt. Denn sein martialisches Vokabular hätte durchaus in die Armeen der jüngeren Vergangenheit gepasst, die heutigen sind da schon zu demokratisch.
Da bemühte Schmidt ein Vokabular, in dem es Wörter wie „Feindforen“ gab – was alle Klassikforen waren außer Tamino. Und überhaupt entfesselte Schmidt eine Rhetorik, die auch einem Napoleon gut zu Gesicht gestanden wäre:
„Meine Anhänger jedoch folgten mir“
und
„Ich beschließe das Forum totzuschweigen und auszuhungern“
war da zu lesen.
Ganz dick aber kam es, wenn Schmidt einen „Feind“ ortete:
„allein mein angeborenesd Misstrauen macht dies unmögklich - ich sehe einen TODFEIND in ihm.[…]Heute nachmittag fan die “Hinrichtung” der Nuitzers XXXXXX satatt“, konnte man da beispielsweise lesen, und ausnahmsweise habe ich Schmidts originelle Orthographie nicht stillschweigend korrigiert.
Man konnte auch lesen: „Selbst wenn XXXXXX - was sowieso nicht zu erwarten ist sein Forum aufgeben würde - Ich würde ihm nie wieder vertrauen -ich mag ihn nicht ja ich verabscheue ihn sogar“. Und einmal teilte Schmidt auch die Maximen seiner Aussöhnungspolitik mit: “Ich bin nachtragend bis über den Tod
hinaus und das Wort ‚Versöhnung‘ existiert in meinem Sprachschatz nicht.”
Das alles nahm man hin, weil einige wirklich kompetente Diskussionspartner an Tamino teilnahmen, die man schlicht und einfach nicht verlieren wollte.
Gerade die jedoch sorgten dafür, dass das von Schmidt als Bollwerk gegen die Moderne gedachte Forum immer Moderner wurde, die kompetentesten Beiträge über das Regietheater hatte, Neue Musik analytisch beleuchtete und in den großen kulturellen Zusammenhängen verortete und die falschen Künstler-Popanze der Vergangenheit mitunter recht unsanft, aber immer noch argumentativ hochwertig, vom Sockel stieß.
Zeit für einen Befreiungsschlag, fand Schmidt. Und feuerte ein weibliches Mitglied, das die Frechheit gehabt hatte, ihm zu widersprechen und demokratischen Umgang mit Mitgliedern einzumahnen. Dass diese Mitdiskutantin einen vollendet höflichen Umgangston pflegte und obendrein in Sachen Liedgesang und französische Vokalmusik einzigartige Fachkompetenz besaß, kümmerte den gekränkten Forenbetreiber nicht einmal dann, als sich die Mehrheit der von ihm ernannten Mit-Moderatoren gegen den Ausschluß aussprach.
Demokratie ist, was Schmidt als solche bezeichnet.
Dass eine Solidarisierungswelle einsetzen würde, war Schmidt klar. Wie breit diese ausfallen würde, dürfte er jedoch unterschätzt haben. Tamino verlor binnen kürzester Zeit über 50 seiner wesentlichsten Mitglieder – nämlich, bis auf an einer Hand abzählbare Ausnahmen, all jene, die das hohe Niveau und die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem sicherten.
Und genau diese Abtrünnigen fanden sich nun also zu Capriccio zusammen. So gibt es etwa demokratische Strukturen mit einem Verein als Träger, dem man freiwillig beitreten kann, wenn man beispielsweise an den Wahlen der Moderatoren teilnehmen will. Es besteht allerdings, möchte man nur mitdiskutieren, keinerlei Verpflichtung, dem Verein anzugehören.
Das wahrscheinlich wichtigste Projekt von Capriccio ist eine Sammlung von Namen und Kurzbiografien all jener Komponisten, Sänger und Musiker, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Darin drückt sich, neben dem Bewahren der Erinnerung, der man sich seitens Capriccio verpflichtet fühlt, die klare antifaschistische Basis des Forums aus.
Die Mundpropaganda war übrigens so stark, dass schon während des nicht-öffentlichen Testbetriebs durchschnittlich vier neue Anmeldungen täglich zu verzeichnen waren.
Sicherlich kocht Capriccio auch nur mit Wasser – aber es könnte sein, dass dieses Wasser einfach von besonderer Qualität ist.
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5.6.2009 von admin.
oder die seltsamen Wandlungen des Alfred Obama…. Original: http://www.tamino-klassikforum.at/thread.php?threadid=10546 )
und hier kommen die monatlichen Charts der lesenswerten Kommentare aus dem “Forum der Superlative” in dem auf “allerhöchstem Niveau” kommuniziert wird:
A.S.: YES WE CAN!FGB: Danke , dass Du , lieber Alfred , dies e Antegung mit ” Yes WE do ” augegriffen ahst . Wir hoffen , dass dies ein Thread wird , in dem völlig unverkrampft ( Verkrampfte gibts eh zuviele - woanders ! ) über Musik , Klurur im allgemeinen , Bildung zwanglos und aus eigener Erfahrung miteinander gesprochen bzw. geschrieben werden kann .FGB: Und ein Notenbeispiel frauf und die web - AdresseA.S.: Nach drei oder 4 mal Wschen wird dieser Teil spröde, imnd brüchig, und die Farben bleichen aus.FGB: Diese heuteher Durchschnittsgrössen gibt es auf jeden Fall zu bestellenFGB: Die Lebendigkeit in einem Musikforum hängt nicht primär von der Startquantität und unqualifizierten Angriffen aus .rolo: darf ich hier mal gerade posten, was ich gerade höre?FGB: …Dies gilt auch für die hier im Tamino-Klassikforum herrschende Auffassung der liberalen geistig fundierten Diskussionenteleton: Solti muss drauf`, und die Decca!FGB: Der Maestro ist ledier aus heutiger Sicht so früh verstorben , dass ihnhier im Forum kaum jemand im Konzert oder in der Oper erlebt habendürfte . Seit Jean Martinon ( im Konzert und auf - damals LPs - habe ich Debussy so anlytisch scharf , so leichtend nicht gehört .Norbert: 13:11 - 24:15 - 21:23 - 19:25 - der ist flott unterwegs. Mehr sage ich dazu nicht.ken bohrs: Da hatte wohl jemand wieder einmal keine Partitur zur Hand … Keine Ahnung … Das sagt aber nichts über die Tempi und Tempiverhältnisse. Im Übrigen ziehe ich mich aus dieser Diskussion zurück. Weiterhin viel Spaß. Meine Güte — was für eine Wortklauberei — was mich wieder einmal zu dem Schluß kommen läßt, meine Internet-Aktivitäten noch drastischer zu beschneiden …FGB: für mich bleibt Prof. Theoro Heuss die wahrscheinlich prägenste Persönlichkeit in Deutschland bis heuteN.N.: Im Sinne seiner [FGBs] Patioenten ann man wirklich nur hoffen, daß er Pathologe ist….A.S.: Vielleicht finden wir MEHRERE “bsete” Violettas - wer weiß ??Harry Gral: Aber nur, wenn es in deutscher Sprache gedruckt ist!Hubert Hahn: Genau!!Loge: mir ist langweilig, seit der Baumgartner fort ist….Tom Pappe: nimmst Du es auch mit mir auf?A.S.: NOCULT! YES, WE CAN!!Dem Erscheinen des Tomiano-Tee-Shörts wird mit Spannung entgegengesehen.Hoffentlich kommt nicht so etwas dabei heraus:
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